SEPA - über uns

Zum ersten Male ist es im Saarland durch SEPA gelungen unterschiedliche Akteure in ein gemeinsames Vorhaben und Arbeitsprogramm zu Gunsten von Asylbewerbern und Flüchtlingen einzubinden.

SEPA setzt sich zusammen aus Selbsthilfegruppen, Wohlfahrtsverbänden, Bildungsträgern, Forschungseinrichtungen, Vertretern der Arbeitsverwaltung und Ministerien.

SEPA verfolgt beschäftigungspolitische und sozialpolitische Zielsetzungen zur Verbesserung der arbeitsmarktpolitischen Situation von Asylbewerbern und Flüchtlingen .

Programminteressenten können beraten (Lebens-, Berufs-, Arbeitsmarktberatung), psychisch stabilisiert, bei Bedarf qualifiziert und entsprechend der rechtlichen Gegebenheiten in Arbeit vermittelt werden (Heimat-, Drittland oder Deutschland).

Im Mittelpunkt des Arbeitsprogramms der EP stehen:

(1) Ein integrierter Ansatz zur Beratung, Therapie, Qualifizierung und Arbeitsvermittlung für Asylbewerber/innen, Bürgerkriegs- und De-facto-Flüchtlinge.

(2) Die Stärkung der Vernetzung all derer, die mit dem Arbeitsmarktzugang von Flüchtlingen zu tun haben.

(3) SEPA will dieses Aktionsprogramm darüber hinaus durch verschiedene Maßnahmen flankieren und absichern.

Die verschiedenen Partner erwarten durch die Kooperation einen erheblichen Mehrwert .

SEPA leistet auch Beiträge zu den Querschnittszielen von EQUAL: