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SEPA in EQUAL II ist der Zusammenschluss von zwei Entwicklungspartner-schaften (EPs) der EQUAL I - Phase: FLUEQUAL aus Bayern mit den Standorten Augsburg und München und der Saarländischen Entwicklungspartnerschaft Asylbewerber und Flüchtlinge (SEPA). In beiden Fällen handelt es sich bei den operativen Akteuren bis auf das Amt für Wohnen und Migration der Stadt München um nichtstaatliche Träger, die sich mehrheitlich aus Wohlfahrtsverbänden und eingetragenen Vereinen der Migrationssozialarbeit zusammensetzen.
Die von beiden EPs verfolgten Ziele der Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitssituation von Asylbewerbern und anderen Flüchtlingen mit unsicherem Aufenthalt sind nicht vollständig deckungsgleich mit den Politiken der Bundesregierung oder der beiden Landesregierungen. Beide EPs fordern von der Politik wesentlich mehr an Teilhabe der AsylbewerberInnen an Qualifizierung und Arbeit als die Politik derzeit bereit ist zuzugestehen.
Beide EPs wollen in EQUAL II ihre bisherigen Erfahrungen gemeinsam nutzen, um noch systematischer und noch Produkt orientierter vorzugehen. Dabei versprechen sie sich von den unterschiedlichen Bedingungen in den urbanen Bereichen (Augsburg, München) und dem ländlichen Bereich der Landesaufnahmestelle Lebach im Saarland zusätzlichen Erkenntnisgewinn bei der Umsetzung ihres Arbeitsprogramms hinsichtlich der Arbeitsmarktpotentiale von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen. Die verschiedenen Partner erwarten durch die Kooperation einen erheblichen Mehrwert.
SEPA in EQUAL II leistet auch Beiträge zu den Querschnittszielen von EQUAL.
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